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Pommern
30.01.09

Sie wird besondere touristische Werte charakteriesiert, ist eine der vier attraktivsten Regione Polnes. Die Landschaft hier ist sehr unterschiedlich, die Natur hier ist sehr reich, es gibt auch viele historische Objekte. Gdansk ist im Sommer die zweitbesuchte Stadt Polnes, die Zahl der jungen Touristen ist am höchsten. Gdynia wurde ein Zentrum der Seetoutistik. Die Kurorte an der See und Objekte mitten in den Wäldern bieten nicht nur Erholung an, sondern auch die Möglichkeit, viele Medizindienstleistungen zu bezutzen, die Regeneration der Kräfte und Gesundheit garantierend. Neuschiedene Musikveranstaltungen und Festspiele werden hier organisiert. Das Klima der Woiwodschaft ist sehr unterschedlich. In den Kästengebieten (Kaschubisch und Slowinisch) ist die Bessonung 50 Stunden größer als in der Seeplatte. Am Ufer der Danziger Bucht und in der Gegend Ustka und Leba ist die Bessonung besonderes günstig. Deswegen haben diese Gebiete Veranlagung für die Erholungsformen, die auf der Heliotherapie basieren. Es gibt zwei klimatische Hauptgebiete: Küstengebiet - mit großern Einfluss der Ostsee - die Seenplatte und Moräneplatte aus.In der Woiwodschaft gibt es viele Gewäser. Die Region hat Zuttrit zu der See, viele Wälder, die Degradation des Bodens ist sehr gering. Die Naturwerte verdanken wir der großen Versiedenheit der Umwelt und Landschaften und dass viele Ekosystem natürlich sind. Auf dem Gebiet der Woiwodschaft sind zwei Nationalparks: Slowinski Nationalpark - gegründet in 1967 und Nationalpark Bory Tucholskie, die in 1996 Jh. gegründet wurde. Die pommerschen Ladnschaft: Kilometr von Stränden, Sanddünen, Nehrungen, Steilküsten, wunderbare kaschubische Seen, Wälder voll mit Pilzen, Blanbeeren und Flüsse, die ein Paradies für die Angler sind. Jeder kann etwas für sich finden. Leba - ein der bekanntesten Orte an der Seeküste. Man kann nicht sich hier langweilen. Im Sommer gibt es viele Angebote: Ausflüge mit dem Fischkutter, die Fahrte auf dem Lebsko-See. Im Slowinski Nationalpark kann man die Wanderdünen bewundern. Verschiedene Sportveranstaltungen, Festspiele und Konzerte werden hier organiesiert.

Leba wurde in ein Färstantum verwandelt. Das "Färstantum" hat ihre eigene Mänzen, produziert Bierkruge, Briefmarken u.s.w.
Debki - ein kleines Dort auch an der See. Im Wald stehen viele Häuser, viele von ihnen wurden traditionell gebaut. Im Sommer verweilen hier viele Warschauer. Daswegen die Hauptstraße wurde Marszalkowska genannt (so heißt eine der wichtigsten Straße in Warschau). Der sandige Strand ist hier besonders schön.
Hel - die Seestadt - befindet sich am Ende der Helhalbinsel, ist von drei seiten von der See umgeben. Jedes Jahr kommen hier tausende Touristen. Hel ist die älteste Stadt im Kreis Puck. Man kann hier sehen: Fischfangmuseum (in der alten St. Peter und Paul Kirsche) Vom Turm kann man die ganze Stadt bewundern. "Fokarium" - ein Aquarium mit Robben und Tümmler.
Jastarnia liegt in der Mitte der Halbinsel. Die Stadt hat gute Ubernachtungsbasis - private Häuser, kleine Hotels und Pensionen. Die Kunden finden hier viele Restaurants und Bars.
Das Museum der Fischerei besitzt viele Gegenstände, die traditionell hier benutzt wurden - nicht nur für die Fischer, aus Haushaltsgegenstände. Das zweite Museum ist Fischerhaus, das sich im Stadtzentrum befindet. Das Haus wurde aus dem Holz, das aus den Siftwracks stammte gebaut. In Jastarnia gibt es ein kleiner Leuchtturm (13 Meter hoch). Er wird automatisch gesteuert, man kann ihn nicht besuchen.
Gdansk - Seehauptstadt von Polen, ein großer Wirtschaft-, Wissenschaft- und Kulturzentrum. Die Stadt liegt an der Gdansker Bucht. In der Stadt kann man sehr viele historischen Denkmäle finden. Sie zeugen vonder multikulturellen Vergangenheit der Stadt. "Dlugie Pobrzeze" - eine Fussgängerstrasse an der Motlan, hier kann man gotische Wassertose bewundern: Kuhtor, Mariator, Heilig Geisttor und der berühmten Kranisch (Zuraw)

Die Repräsentatstraße - Dluga (Langgasse) - sie ist etwas schief, deshalb kann man die wichtigsten Gebäude in Perspektive sehen: das Rathaus, die alte Post, renaissance Feberhaus (1560), Löwenschloss (1569), Schumanhaus mit der Zeusskulptur. Die Verbreitung. Die Verbreitung der Dlugastrasse ist Dlugi Targ (Langmarkt), der mit dem Grüntor den sogenamten Königsweg beendet. Hier gibt es viele Restaurants, Pubs und Cafes. Das ist der beliebte Treffpunkt sowohl der Touristen als auch der Hiessigen. Der Leuchturm Nowy Port ist ein der schönsten in Nordeuropa. Erst 2004 (gebaut 1894) wurde der Turm für die Besucher geöffnet, als ein Denkmal der Architektur, Technik und Geschichte und als eine Ausstelung der Leuchturme der Welt. Die Panorama der Stadt und der Gdansker Bucht ist wunderschön. Die Marienkirche - die größte Backsteingotikkirche der Welt. Das Dach wird mit 8 tausend Quadratmeter roten keramischen Dachstein. Das Gewölbe - Stern-, Kristall-, und Netzgewölbe hängt über 30 Meter über dem Boden, es wird mit 27 Pfeilern unterstützt.

Die Kirche kann 25 000 Leute umfassen. In der Kirche kann man bewundern das spätgotische, eichholzerne Hauptaltar. Die Darstelung der Kreuzingung: die 4 Meter hohe Gestalten von Christus, MAria und Johann und das 10 Meter hohe Kreuz wurden 1517 geschafft. Die Rekonstruktion der astronomischen Uhr, konstruiert in dem Hahren 1464-1470 von H. Duringer. Die 12 Meter hohe Uhr zeigt die Stunden, die Mondphasen und Zodiakalzeichen. Links von dem Haupteingang befindet sich die Treppe, die auf den Gipfel des 78 Meter hohen Turmes führt. Von dort kann man die wunderbare Panorama der Stadt bewundern. Die Folterkammer - Abteilung des Historischen Museum - sieht wie ein renaissance Pulort aus. Uber dem Eingang befindet sich das alte Stadwappen won Gdansk von der Ordenszeit - zwei Kreuze, noch ohne der Königschen Krone. Im Museum kann man Eksponate sehe, die mit der Geschichte von Jura und Administration in Gdansk verbungen sind. Die Neptunfontäne - projektiert von Abraham von den Blocke- stammt aus dem Jahre 1634. Das Wasser spruht vom Naptun gehaltenen Dreizach und Seepferdchen heraus.

Der Olivia Dom ist ein lange (107 Meter) Ziegelbasilik. Im Dom sind 23 Altare, meinstens interessant. Sie represäntieren drei architektonische Stile - Renaissance, Barock und Rokoko. Sehr berühmt ist die Rokokoorgel, in Somer gibt es hier Orgelkonzerte. Die Orgel wurde in den Jahren 1763- 1788 gebaut. Die älteste Kepelle ist die Heiligkreuzkapelle. Unter ihr befindet sich die bischoffskriple, wo die Gdansker Bischöffe begraben sind. Im Dom gibt es auch das Grabmal der pommerschen Fürste - 65 Mitglieder der Familie sind hier begraben.
Zuraw - der älteste bestehende Kran Europas. Gebaut 1442-1444 in forde der zwei Basteinen, zwischen ihnen holzerner Kranmechanismus. Zuraw war gleichzeitig Hafenkran, Verteidigunsfortifikation und Stadttor.
Sopot ist eine kleine Stadt zwischen Gdansk und Gdynia, daswegen ist sie ein Erholungs-, Unterhaltungs- und Kulturellzentrumder Aglomeration. Man nennt Sopot "die Stadt der Künstler" weil hier viele von ihnen leben. VieleKulturveranstaltungen werden hier organisiert: Festspiele, Konzerte, Theatervorstellungen und sogenannte " Straße der Kunst", wo ihre Werke bekannte Künstler und behinderte Leute ausstelen. Die Hauptatraktione der schönen Stadt sind: Monte Cassinostraße - 650 Meter lang, ist geschlossen für Autos. Hier befindet sich das Schiefhaus, das an Gaudi Projekte in Barcelona erinnert. Der Pier (Molo) gehört in den bekanntesten Objekten in Polen.
Die Waldoper gilt als ein der schönsten und akustisch günstigsten Objekte in Europa.
Gdynia ist eine moderne Stadt mit über 250 tausend Einwohnern. Die Stadt ist ein Wirtschafts-, Handels-, Ausbildungs- und Touristepunkt. Die Kosciuszkoplatz, um den sich Attraktionen der Stadt konzentieren. Hier finden viele Konzerte statt, eine große Attraktion sind die Schife - das historische Kriegschiff "Błyskawica" und Segelschiff "Dar Pomorza". Die große Fontäne wird in der Nacht schön belenchtet. Hier gibt es auch das Multikino. Der Seebonlevard ist etwas 1500 Meter lang und führt vom Stadtstrand zu Redlowo-Wald. Die Stainberg hat 52 Meter. Ein Anssichtpunkt, von dem man die Panorama der Stadt und der Bucht bewundern kann. Das Museum der Kriegsmarine liegt neben dem Stadstrand. hier befinden sich alte Kanonen, Flugzeuge, Hubschrauber u.s.w. Das Aquarium presentier die grösste in Polen Sammlung der Wassertiere (über 1500 Tiere). Obwohle der Stadt jung ist, kann man hier auch einige historische Gebäude finden: die Michael Erzengel Kirche vom XIII Jahrhundert, die Palast-Park Anlage Kolibki (XVII Jahrhundert, neogotischer Palast vom XVIII Jahrhundert in Orlowo. Die Weichsennehrung ist eine enge Halbinsel zwischen Gdansk Bucht und Weichel Haf, mit Wäldern bedecht. Der bekanntesten Kurort der Nehrung ist die klein Stadt Krynica Morska. Hier kann man viele Pensons und Villas aus den Anfang des XX Jhs. finden
In Malbork (Marienburg) ist das Schloss am wichtigsten. Gebaut durch das Deutsche Orden, ist das Schloss die grösste Ziegelfestung Europas. Es besteht aus drei Teilen: dem niedrigen Schloss, dem Mittelschloss und dem hohen. Das ist ein der grössten Objekte der gotischen Architektur in der Welt. Das Schloss war der Sitz des Hohen Meisters und war der zentrale Punkt des Ordensstaates.



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