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Die Woiwodschaft Ermland-Masuren liegt im nord-östlichen Teil von Polen. Sie besteht aus historischen Ländern Ermland, Masuren und Weichselland. Wegen ihrer Naturvorzüg e gilt sie als eine der schönsten Gebiete von Polen. Die Woiwodschaft ist die viertgrößte Region von Polen mit der Fläche von 24 Tausend Quaddratkilometern. Die Hauptstadt ist Olsztyn (Allenstein) mit 170 Tausend Einwohnern. Die andere Städte: Elblag (130 tausend Einwohnern), Elk (60 Tausend Einwohnern. Ermland und Masuren ist eine Region mit den besten touristischen - und erholungs - Vorzügen. Man nennt sie die Landschaft von teusend Seen, obwohl es sie noch zwei mal mehr gibt. Die größten Seen sind Sniardwy und Mamry. Zu den tiefsten Seen gehören: Wuksniki, Babieta Wielkie, Pilakno. Ein Teil von deisen Seen, verbunden mit Kanälen und Flüssen, bildet lange Wasserwege. Der bekannteste ist der Elblagkanal.
Das Reichtum der Region sind Wälder, die 30% der Fläche umfassen. Es gilt hier viele Landschaftsparks und Naturschutzgebiete. Die Schönheit der natürlichen Landschaft ergänzen viele gotische Schösser, Kirchen und Paläste. Die touristischen Attraktionen verursachen, dass die Region jährlich von etwa 5 Mio. Touristen besucht wird. Jeder fünfte Tourist kommt aus Ausland. Auf sie warten über 34 tausend Ubernachtungsplätze. Die Woiwodschaft gehört zu den kühlsten Gebieten des Landes. Die Sommer sind hier mild und kurz, die Winter dagegen lang und kalt.
Landschaftspark der Elblinger Höhe. Die Landschaft hier ist besonders schön. Die Elblinger Höhe wird durch viele tiefe (bis zum 60 Meter) Erosionstäler durchgeschnitten. Sie wurden von vielen Bächern gestaltet. Sehr reich ist die Welt der Pflanzen in diesen Park. Hier befindet sich schöne Buchenwälder mit alten Eichen. Interessant ist, dass hier auch viele Bergepflanzen zu finden sind. Die schönsten Wäldergebiete werden in zwei Naturschutz gebiete ("die Buchen der Elblinger Höhe" und "der Wald von Kadyny") geschätzt.
Der Masuren Landschaftspark gehört ze den ältesten und größten in Polen. Auf dem Gebiet des Parks befindet sich der größte polnische See - Sniardwy, der im östlichen Teil liegt. Im westlichen Teil liegt Pisz-Urwald, mit der Fläche von 29 tausend Quadratkilometern. Charakteristisch für diesen Park ist "Grąd" - ein Mischwald mit vielen Gattungen von Bäumen, u.a. die Eiche, die Linde, die Weißbuche, der Ahorn. Mit den Gewässern und Sumpfgebieten sind Sumofwälder verbunden. Die Wälder werden von vielen, langen Seen durchgeschnitten (z.B. Beldany, Mikolajki und der tiefste See - Mokre)
Der Landschaftspark Welski. Der Park umfasst das Tal des Flusses Well, viele Seen, Wälder und Sumpfgebiete. Die
Fläche beträgt über 10 tausend Ha. Der Park zeichnet sich durch natürliche Wasser- und Torfekosysteme, viele geschützte und relikt Flora Gattungen und reiche, interessante Fauna der Vögel und Fische aus. In seinen Grenzen befindet sich die Stadt Lidzbark (über 8 tausend Einwohner). Der Wanderungsfreund findet hier sowohl Denkmale der materiallen Kultur als auch schöne, natürliche Landschaften. Besonder schön ist Lidzbark See, mit Wäldern umgeben. Man kann hier viele interresante Elemente der Natur beobachten, man kann auch die Natur lernen - es gibt sogenannte didaktische Pfade. Der Landschaftspark der Ilawa Seenplatte. Der Park ist ein Element der sogenannten grünen Lungen Polens. Er gehört zu dem Gebiet "Natur 2000". Die Mehrheit der Fläche besteht aus
Wäldern (15,184 Ha.), die sich aus Stary Dzierzgon und Zalewo nach Ilawa erstrecken. Der Elblinger Kanal. Gebaut im XIX Jahrhundert. Der Kanal verbindet Elblag mit Ostroda - unterwegs gibt es viele Seen. Hier funktioniert das Schleusesystem, die Achiffe werden hier auch auf dem Lande gezogen. In der Stadt Elblag soll man die Altstadt besichtigen. Sie ist bach dem Krieg wiederaufgebaut worden. Sehenswert ist die St. Nikolaus Kirche mit dem 95 M. hohen Turm. Grunwald (Tannenberg) - das Feld, auf dem die Schlacht um Tannenberg ausgekämpft wurde. Die größte polnische Eiche - nördlich von Elblag. Der Baum ist etwa 1000 Jahre alt. Der Umfang seines Stammes beträgt 11 Meter, die Höhe 25 Meter. Die Reste des Hitlershauptquaters - "die Wolfschanze". Es befndet sich in Gierloz bis Ketrzyn. Paslek - das Schloss, gebaut 1320 durch das Deutsche Orden. Der Kurort der Woiwodschaft ist Goldap. Der Ort hat klimatischen und mourigen Charakter. Man kann hier viele Krankheit heilen.
Die historischen Denkmäle der Region staumen meinsten vom Mittelalter. Hier gibt es viele Schlösser, die durch das
Deutsche Orden gebaut wurden. Frombork liegt im nord-westlichen Teil der Woiwodschaft. Dank dem Hafen kann man vor hier mit dem Schiff nach Krynica Morska, Elblag und Kaliningrad fahren. Frombork, Schmuch des Ermlands genannt, war der Ort der Arbeit und des Todes von Nikolaus Copernicus. Der wichtige Punkt ist der Domhägel - dieser Kompleks der historischen Gebäude gehört zu historischen Denkmäle der "0" Klasse. Dazu gehören: der gotische Dom, der Palast der Bischöfe, die Tarne und Maner. Der Dom (die Basilik), gebaut in den Jahren 1329-1388, ist ein besonderes, architektonisches Objekt. Im Turm "Radziejewski" gibt es ein der besten polnischen Planetarien und Foucault Pendel, das die Beobachtung der Erdbewegungen ermöglich. Aus der Terasse auf dem Turm kann man die Stadt und ihre Umgebung beobachten. Im Bischofspalast gibt's das Museum von Nicolaus Copernicus - dort kann man viele Ausstellungen besichtigen.
Braniewo - eine der ältesten polnischen Stadt. Die Stadt entstand auf der Basis der Festung, die durch das Deutsche Orden um 1240 gebaut wurde. Interessant sind: St. Kathrina Kirche, Heiligekreuzkirche. In der Stadt funktioniert der kleinste Zoologischer Garten in Polen. Sehenswert sind auch: Barockhohspiz für Konvertisen (1719), Marienspeicher (1831), das Rathaus (1878), der Bahnhof der Marienburg - Königsberg Linie (1852)
Olsztyn - die grösste Stadt der Woiwodschaft. Das grösste Museum ist Ermland-Masuren Museum, dessen Sitz sich im Schloss des Kapitels befindet. In seinen Sammlunge sind u.a. Dokumente, Ikonographien, Gemälde und Skulparen aus der Region. Im Museum gibt es auch eine Copernicus - Ausstelung, das wichtigste Exponat ist die astronomische Tafel gemacht von Copernicus im Jahre 1517. In Olsztyn funktionieren 10 Kunstgalerien, eine von ihne ist Büro der Kunstausstallung in Planetarium. Zuden wichtigsten Festspielen gehören z.B. - Olsztyn Kunstsommer Olsztyns Bluesnächte und Festspiel der gesungenen Dichtung.
Das Planetarium in Olsztyn - zweigrösste in Polen, wurde 1973 eröffnet - 500 Jahre nach der Copernicus Gebaut. Das Planetarium ist der Sitz der Föderation der Copernicus-Städte. Die Sternwarte ist dem alten Wasserturm (1897) auf den höhsten Hügel der Stadt (143 M.)
Die Stadt Szczytno wird Masurentor genannt, sie liegt im südlichen Teil der Woiwodschaft, 180 Km. von Warschau, 50 Km. von Olsztyn und 50 Km. von Ruciane-Nida und Mragowo - wo der grossen Seenweg beginnt. Die Stadt liegt an zwei Seen, man kann da gut angeln, segeln, rudern oder tauschen. Touristisch attraktiv sind schöne natürliche Umwelt, schwache Urbanisation, waldreiche Gegend und saubere Luft. In der Nähe befinden sich viele Naturschutzgebiete, in den Wäldern gilt es viele Pilzen und Waldfrüchte. Zu den Attraktionen gehören: Festspiel des touristischen Lieds-Mai, Tage und Nächte von Szczytno-Juli, die touristischen Tage-September, Rockkonzerte-September.
Historische Denkmäle: die Ruinen des Schlosser, das Rathaus. Die Gemeinde Mragowo hat viele Landschaftsvorteile. Sie liegt in der touristischen Hauptregion mit grosser Konzentration der touristischen Objekte. die Festung Bogen, gebaut in den Jahren 1844-1856, ist ein gutes Beispiel für die Drenßische Fortifikationssystem.
Sie liegt von Gizycko, zwischen zwei Seen - Niegocin und Kisajno. Es gibt zwei Wege aus Gizycko und Ketrzyn und vier Tore: zwei Haupttore, Wassertor und Pulvertor (neben dem heutigen Amphitheater). Heute gibt es da viele Wanderungswege. Jugendherberge hat 200 Plätze.
Das Schloss in Gizycko, gebaut durch das Deutsche Orden um 1341, liegt am Kanal Luczanski, der die Seen Niegocin und Kisajno verbindet. Der Sitz des Ordensanwaltes. Im XVI Jahrhundert wurde das Schloss umgebaut, gestaltet als eine Renaisance-Residenz. Im XIX Jh. wurde das Schloss teilweise abgebaut. Eine touristische Attraktion sind auch Orgelkonzrte in der ewangelischen Kirche in Gizycko.